Wer träumt nicht davon, eine Weltreise zu machen und ferne Länder zu entdecken. Relax TV holt die ganze Welt ins Wartezimmer und auf den Bildschirm.
Statt Löcher in die Luft zu starren oder lustlos in Zeitschriften zu blättern, reist man doch lieber am Fernseher durch die Kontinente. Lange Wartezeiten bei Arzt, Behörden und Institutionen gehören unvermeidlich zum Alltag. Es liegt also auf der Hand, diese Zeiten für den Wartenden so angenehm wie möglich zu gestalten. Eine gute Ablenkung und Unterhaltung verkürzt dabei die unvermeidbaren Verweilzeiten und schafft beste Voraussetzungen für stressfreie Termine und Behandlungen.
 
Wartezimmer TV gibt es schon sehr oft, aber Entspannung heißt das Zauberwort. Oft ist aber das Gegenteil der Fall. Es wird über kostenpflichtige IGEL-Angebote informiert oder man darf sich Filme über Krankheiten, Behandlungsmethoden etc. anschauen. Von Ablenkung und Beruhigung kann da nicht die Rede sein.
Auch die legendäre Zeitschrift ist nicht immer das optimale Medium zur Entspannung. Oft fehlt im Wartezimmer auch die nötige Konzentration. Einfacher schaut man sich einen entspannenden Film mit beruhigender Musik an. Relax TV bietet hier Besuchern und Patienten, Erwachsenen wie auch Kindern, ein vertrautes Medium und schafft positive Eindrücke. Es wird eine angenehme Atmosphäre erzeugt und so garantiert das Empfinden für die Wartezeit verkürzt. Die Musik ist speziell für dieses Wohlfühlerlebnis vom Filmkomponisten Johannes Kayser komponiert, kann aber auch für Ruhezonen heruntergedreht werden. Die Bildfolgen sprechen für sich.
 
Relax TV gibt es jede Woche neu . Das garantiert viel Abwechslung für Patienten, Kunden und das Personal in Wartezimmern und Wartezonen. Jede Relax TV Sendung ist 10 Minuten lang mit jeweils 3 Videoclips aus unterschiedlichen Ländern zusammengesetzt.. Damit lässt sich Relax TV auch in bestehende Wartezimmer TV Systeme gut integrieren.
Eben noch in Alaska, dann eine Rikschafahrt in Indien und zurück in den Bergen von Tirol. Relax TV nimmt jeden Zuschauer mit auf eine Reise um die Welt und verwandelt Wartezonen in Oasen der Entspannung. Filmaufnahmen in Form von 3-5 Minuten Clips aus fernen Ländern mit beruhigender gemafreier Musik schaffen eine gelöste Atmosphäre und Kurzweil. Im Wartezimmer werden auch „schwierige“ Patienten durch die angenehmen Filme in den Bann gezogen und merken gar nicht, wie die Zeit vergeht. Auf dem Zahnarztstuhl bringt Relax TV dazu die nötige Ablenkung.
 
Relax TV bietet jede Woche neue atemberaubende Filme aus der ganzen Welt. Die Kosten sind überschaubar.  Im Wartezimmer reicht ein Fernseher mit Mediaplayer  oder ein Computerbildschirm aus. Die Filme können als mp4 HD Videofiles bequem aus dem Internet runtergeladen werden. Zum Ausprobieren stellt der Kayser Medienverlag jedem Interessenten einmal Relax TV kostenlos zur Aufführung im Wartezimmer zur Verfügung. Bei Gefallen wird dann für 1 Jahr jede Woche eine neue Folge geliefert. So entsteht schnell ein umfangreiches Archiv.  Der Preis für eine Jahreslizenz beträgt 198 Euro.  Weitere Infos und Demos gibt es im Internet unter wartezimmer.sf4.de oder relaxtv.net.
 

Je lauter, desto besser. Das menschliche Ohr empfängt lautere Musik schneller und konzentriert sich sofort darauf. Sicherlich ein geeignetes Mittel in der Pop Musik, nicht aber unbedingt beim Film. Ein Film und dessen Szenen leben von der Dramaturgie und die Musik unterstützt durch den Stil und durch die Lautstärke das Bild. Leise Musik kann Emotionen und Wohlbefinden schaffen sowie ein starke Konzentration auf das Bild , je lauter die Musik, desto stärker der Fokus auf Bewegung und Ton.

Anschwellende Lautstärke schafft eine Spannungskurve und auf dem Gipfel kommt dann die Erlösung für Auge und Ohr. Dies sollte dann auch die Auflösung der Filmszene sein. Die Effekte, sowie die Musik in Kinofilmen geht in seiner Lautstärke dann schon mal bis an die Schmerzgrenze und manchmal darüber hinaus. Danach folgt dann typischerweise Stille, die die vorangegangene Szene nachträglich nochmal unterstützt und dem Zuschauer Zeit gibt, durchzuatmen und im Kopf alle Informationen zu verarbeiten.

Man sollte solche Highlights im Film sparsam einsetzen und wirklich nur dann, wenn Schlüsselszenen gezeigt werden. In der Ruhe liegt die Kraft. Der Film muß nicht von vorn bis hinten mit Musik unterlegt werden. Oft reichen schon ein paar Klangflächen oder Töne, um der Szene den richtigen Ausdruck zu verleihen. Die Musik im Film ist eine Welle, die auf- und ab geht in Lautstärke, Intensität und Stil.

Hier finden Sie Musikbeispiele aus der CD Cinema Moods 1.

Die öffentliche Nutzung von Musik ist nicht kostenlos. Jeder, der Musik oder begleitende Klangpassagen für Videos, Filme, Animationen, Präsentationen oder sonstige Anwendungen brauchst, muß generell erstmal Geld an die Gema für die Nutzung der Kompositionen bezahlen. Da gilt auch für private YouTube Videos, Schulprojekte, Musik für Telefonwarteschleifen, Soundtracks für Spiele, Musik zur Beschallung und eben alles, was öffentlich dargeboten wird.

Um sich die Lizenzgebühren an die Gema zu sparen, kann man alternativ gemafreie Musik in seinen Projekten einsetzen. Wichtig beim Kauf solcher Kompositionen ist, daß man weiß, wer der Komponist des jeweiligen Musikstücks ist und man von diesem eine Freistellung zur Nutzung der jeweiligen Komposition in seiner Produktion erhält. Diese Gemafreistellung sollte zeitlich unbegrenzt sein und weltweit gelten.

Ein Musiktitel ist nur dann gemafrei, wenn sein Urheber kein Mitglied der GEMA oder einer anderen Verwertungsgesellschaft ist. Bei uns kaufen Sie direkt beim Komponisten. Jeder Musiktitel wurde vom Filmkomponisten Johannes Kayser im eigenen Studio produziert. Seit über 25 Jahren arbeitet Johannes Kayser frei von Verwertungsgesellschaften und das ist sogar von der Gema verbrieft. Hier finden Sie das entsprechende Dokument als pdf file.

Rechtssicherheit für Ihre Filmproduktionen
Sie kaufen direkt beim Komponisten und müssen deshalb keine GEMA-Gebühren zahlen. Sie erwerben einmalig eine Nutzungslizenz für einen oder mehrere Musiktitel und dürfen diese in Ihren Produktionen verwenden.
Sie erhalten beim Erwerb der Musik eine Gemafreigabe, ausgestellt auf Ihren Namen oder Firma, die Ihnen bescheinigt, dass die Kompositionen zeitlich unbegrenzt gemafrei sind. Bei einer etwaigen GEMA-Kontrolle legen Sie diese Bescheinigung einfach vor und sind damit auf der sicheren Seite.
Weitere Infos unter www.sf4.de  

Film Score ist streng übersetzt eigentlich nichts anderes als im Deutschen die Filmmusik. Ein Film Score hat häufig ein Leitmotiv, das sich variiert durch den gesamten Film bewegt. Wie sich Filmmusik wirkungsvoll entfaltet, ist stark abhängig vom jeweiligen Zuschauer, von seinem persönlichen Umfeld, Bildung und Lebensweg . Ein musikalischer Mensch wird eintreffende Töne intensiver verknüpfen als ein Nichtmusiker, denn seine Ohren sind feiner und ihm fallen unterschiedliche Klangnuancen mehr auf als einem Laien.

Die Wirkung der Musik in einer Filmszene ist auch abhängig von den Erfahrungen, die wir in einer ähnlichen Situation schon mal gemacht haben, z.B. Liebeskummer oder Angst. Entsprechend stark und unterschiedlich reagieren wir auch auf die entsprechende Filmmusik. Was bedeutet das für den Komponisten ? Die Musik muß in jedem Fall die erwünschte Emotion bei jedem Zuschauer hervorbringen, bei dem Einen etwas mehr, bei dem Anderen etwas weniger. Ein sicheres Mittel ist ein starkes, einfaches Leitmotiv mit klar strukturierter Instrumentierung, damit sich jeder sofort emotional zurechtfindet. Dabei kann schon mal eine kompliziertere Musikdurchführung dazwischen sein, damit sich auch das geschulte Ohr wohlfühlt.

Arte 1 Gemafreie CD Gute musikalische Beispiele finden sie auf den gemafreien CDs Arte .

Johannes Kayser Filmkomponist

Musik spricht alle Reize, Gefühle und den menschlichen Verstand an, schärft individuelle Empfindungen und das Denken. Sie ist eine Art von Sprache, die überall verstanden wird. Immer dort, wo Musik eingesetzt wird, beeinflusst sie die Wirkung der Filmbilder. Filmszenen werden erst durch den gezielten Einsatz von Filmmusik wirklich interessant, spannend, oder auch traurig.

Musik im Film wird unbewusst aufgenommen .Das unbewusste Wahrnehmen von Musik prägt auch die Einstellung zum Videobild und macht den Zuschauer / Zuhörer dadurch manipulierbar ,was sich die Werbung stark zu Nutze macht.Grund genug, die Filmmusik deutlicher ins Bewusstsein des Filmschaffens zu setzen. Durch die eigene Vertonung einer Filmszene oder eines kurzen Films wird die bewusste Wahrnehmung der zu transportierenden Idee im Film gefördert.

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